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Unterstützung bedürftiger Menschen und lokaler Gemeinschaften

Die Welt rückt immer näher zusammen und muss es ständig mit neuen Technologien und bahnbrechenden Erfindungen aufnehmen. Da kann man schon einmal den Bezug zur Realität verlieren.

Beim Tourismus sieht es nicht anders aus. Unfassbar, wie Reisen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten miteinander verbindet und füreinander öffnet. Das einzige Hindernis sind Sie selbst. Nur wer Augen und Geist vor der Welt verschließt, verschließt auch sein Herz.

Schon die alten Völker wussten, dass Grenzen nur im geografischen Sinne existieren. Wir können sie überwinden. Der Schlüssel darin liegt im Reisen. Wenn wir reisen, erweitern wir unseren Horizont und finden unsere Seelenverwandten, sogenannte Weltbürger, auf der ganzen Welt verstreut.

Gemeinsamkeiten zu finden, ohne der nationalen Identität im Weg zu stehen, lässt uns andere Gemeinschaften besser verstehen. Der kulturelle Austausch fällt uns leichter.

Eine Weisheit aus dem südafrikanischen Volk der Zulu kann das nur bestätigen. Umuntu ngumuntu ngabantu, “Ich bin, weil wir sind und wir sind, weil ich bin”, lebt die alte Lehre fort. Einige verstehen ubuntu als eine tatsächliche metaphysische Verbindung zwischen selbstlosen Menschen.

In Japan, einem unserer neuesten Reiseziele in unserem Enchanting Travels-Repertoire, ist der Ausdruck wa fest in der traditionellen Wertvorstellung verankert und spricht sich nachdrücklich für Frieden, Harmonie und Zusammenhalt in der Gesellschaft aus.

In Indien hingegen gilt die alte Sanskrit-Weisheit Atithi Devo Bhava: der Gast ist Gott.

Donate money to our charity pot for books for schools and libraries

Enchanting Travels will jede Gemeinschaft bestmöglich unterstützen und ihr die Möglichkeit geben, sich von ihrer besten Seite zu zeigen.

Enchanting Travels setzt sich für globale Beziehungen ein, sowohl zwischen unseren Teammitgliedern und Gästen als unseren Partnergemeinschaften. Wir sind eine globale Familie. Alle gehören zusammen.

Andere Kulturen respektieren

Indigene Völker leben ihre alten Bräuche oft noch aus. Das möchten wir unseren Gästen natürlich nicht vorenthalten. Nicht ohne Grund bringen wir sie gern mit diesen Völkern in Berührung, vorausgesetzt sie begegnen den Einheimischen mit Respekt und Rücksichtnahme.

Wir glauben, dass wir die Bevölkerung besser in den lokalen Tourismus einbeziehen sollen.

Vietnamese hat-maker in Ho Chi Minh City, Vietnam

Unser Ziel: Wir wollen mit Partnern zusammenarbeiten, die sich für die Bevölkerung einsetzen und ihr mehr Einfluss verschaffen. Am besten stammen sie sogar selbst aus dem Volk. Zudem tauschen wir uns ständig mit unseren lokalen Teams aus, um sicherzugehen, dass wir unseren Pflichten als nachhaltige Reiseleiter auch richtig nachkommen.

Anstatt sich bei einem Reiseziel an international gültigen Normen zu orientieren, können nachhaltige Reiseveranstalter das Natur- und Kulturerbe eines Volkes bewahren und wiederaufleben lassen.

Unser Ziel ist es, Reiseerlebnisse anzubieten, die der Bevölkerung nützen. Nicht selten gehen wir zum Beispiel mit Erziehern und Lehrern auf Reisen, die gerne eine Schule vor Ort besuchen möchten. Wir organisieren den Schulbesuch allerdings nur, wenn er die Kinder nicht beim Unterricht stört und den Schülern tatsächlich einen Mehrwert bringt. So können sich unsere Gäste häufig selbst aktiv einbringen, indem sie ihre Fähigkeiten und Wissen weitergeben. Selbstverständlich holen wir aber im Vorfeld die Erlaubnis der Schulleitung ein. Für uns ist nachhaltiges Reisen schließlich mehr als Beobachten. Nachhaltiges Reisen ist für uns Teilnehmen und sich Austauschen.

Wir sind gegen Inszenierungen, die einzig und allein für das Fotoalbum von Touristen bestimmt sind. Wir geben unseren Gästen lieber unsere Tipps für nachhaltiges Reisen und unsere FAQs an die Hand, damit sie respektvoll mit den Einheimischen umgehen und ihnen nicht ungewollt ihre eigenen kulturellen Werte und Gewohnheiten aufzwingen.

Festivals sind eine einmalige Gelegenheit für unsere Gäste, hautnah in die Kultur eines Volkes einzutauchen. Wenn alte Rituale in der modernen Welt in Form von Religion, Musik, Tanz, Sport oder anderen kreativen Künsten ausgelebt werden, kommen sie einer fremden Kultur näher denn je. Wir empfehlen Festivals, die der altertümlichen Philosophie eines Volkes treu bleiben und Gäste akzeptieren. Wenn möglich, ermutigen wir unsere Gäste auch, nicht nur Beobachter, sondern Teilnehmer zu sein. Ständig ist unser Team auf der Suche nach sicheren Veranstaltungen in der Festivalsaison, die unsere Gäste mit eigenen Augen erleben können.

Eine Gruppe von Menschen mit Farbe in Gesicht und auf der Kleidung beim indischen Holi Farbenfest
Holi – Festival der Farben, Indien

Wir möchten das lokale Handwerk unterstützen und vergessene oder aussterbende Traditionen wieder zu Leben erwecken, indem wir Insider aus der Bevölkerung ausfindig machen.

Nachhaltige Lebensgrundlagen

Wir glauben, dass nachhaltiger Tourismus eine vernünftige Lösung gegen Armut ist.

Da wir in vielen Entwicklungsländern aktiv sind, können wir mit dem Wohlstand stabiler Wirtschaftsnationen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. So können sich lokale Gemeinschaften ihre Zukunft künftig aus eigener Kraft sichern, anstatt auf die Großzügigkeit Anderer zu hoffen.

Wenn es nach uns geht, soll Tourismus seine sozialen und wirtschaftlichen Vorzüge gleichmäßig unter den Einheimischen verteilen, die Lebensqualität verbessern und auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basieren.

Wir wollen sichergehen, dass Menschen, die in der Tourismusbranche arbeiten, ganzjährig ein geregeltes Einkommen erhalten. Ihr Wohlergehen darf nicht unter saisonalen Schwankungen oder der touristischen Nachfrage leiden.

Was unsere Reiserouten angeht, bevorzugen wir lokale Anbieter – egal, ob bei Ihrer Unterkunft oder Freizeitaktivitäten.

Nachhaltiges Reisen – Hilfsbedürftige schützen

Als nachhaltiger Reiseveranstalter haben wir den jüngsten Reisetrend, von den Medien als “Hug an Orphan”-Trend bezeichnet, natürlich intensiv verfolgt. Das Konzept: Waisenhäuser und Kinderheime in die Reiseroute integrieren.

Wenn es nach uns geht, sind Kinder am besten in ihrer Familie oder Verwandtschaft aufgehoben. Falls sie dort aber nicht gut unterkommen, ist in unseren Augen die nächste Alternativ eine kleine professionell betreute Familieneinheit.

Viele Waisenhäuser sind nicht einmal zugelassen. Zugleich zeigte eine UNICEF-STUDIE aus dem Jahr 2009, dass rund 77 % aller Kinder in Kambodschas Waisenhäusern keine richtigen Waisen sind, da das Problem der Armutsbekämpfung nicht richtig angegangen wurde.

Unsere Faustregel: Wir besuchen keine Einrichtungen, zu denen wir noch keine Beziehung haben und deren Glaubwürdigkeit und finanzielle Förderung wir nicht richtig nachvollziehen können.

Africa Comunity Participation Danielle Cici

Ein Besuch in einem Kinderheim, das wir unterstützen, kommt für uns nur unter einer Bedingungen infrage: Sie haben Qualifikationen, die den Kindern zugutekommen. Genauso wichtig ist für uns, dass Sie kein Kind während des Besuchs bevorzugen und sich die ganze Zeit über vor Augen führen, dass viele Kinder verletzlich sind und unter traumatischen Erlebnissen leiden.

Enchanting Travels unterstützt The Code, der Kinder vor sexueller Ausbeutung und Menschenhandel in der Reiseindustrie beschützt und sich für nachhaltigen Tourismus ausspricht.

Wir sind gegen Schwarzarbeit, Kinderarbeit und jegliche Form von Zwangsarbeit und würden solche Verhaltensweisen auch niemals bei unseren Partnern akzeptieren. Wir sind überzeugt: Wenn wir an unseren Werten festhalten und öffentlich unsere Stimme gegen Ausbeutung erheben, können wir die Reiseindustrie künftig zu einer gerechteren Branche machen.

Ressourcen teilen

 

Enchanting Travels Lake Eyasi Hadza Bushmen of Lake Eyasi, Courtesy of Lake Eyasi Tented Camp, Tanjanyika Wildeness Camps

Für uns sind natürliche Ressourcen für alle da. In erster Linie aber für die Einheimischen. So liegt es in der Verantwortung unserer Partner, ob Unterkunft oder Aktivität, Wasser, Land, Lebensmittel, Energie sowie die Artenvielfalt in ihrer Region zu erhalten und sichern.

Genauso entscheidend ist für uns der Blick in die Zukunft. Sowohl unsere Partner als auch unsere Gäste sollen sich nachhaltig gegen die drohende Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung einsetzen.

Nachhaltiger Tourismus – den lokalen Arbeitsmarkt fördern

 

Highlands-Ngorongoro-guests-maasai-guide-picnic-Eliza-Deacon-2-HR

Nicht nur unsere Teammitglieder, sondern auch unsere Reiseführer sind meist Einheimische. Ihr großer Vorteil: Sie können Ihnen ihr Volk mit all seinen Geheimnissen und Traditionen näher bringen als jeder andere. Und wir wiederum sorgen mit der lokalen Beschäftigung für eine gerechtere Einkommensverteilung.

Auch unsere Partner rufen wir ständig dazu auf, unserem Beispiel zu folgen und Einheimische anzustellen. Manchmal bekommen sie dann zwar nicht den perfekten Vorzeigeservice direkt aus der Hotelfachschule, aber dafür einen ehrlichen und warmherzigen Empfang, der Ihnen das Gefühl gibt, weit weg von zu Hause zu Hause zu sein.

 

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