Tibet Reisen & Mount Everest Tour

Willkommen auf dem Dach der Welt!

Vor dem Jokhang-Tempel in Lhasa werfen sich die ganz in Rot gehüllten tibetischen Mönche rituell nieder, um so ihren Geist zu reinigen. Vom Tempeldach eröffnet sich eine überwältigende Aussicht über den Barkhor-Platz und den Potala-Palast und nicht unweit des Sera-Klosters dreht eine ältere Frau eine Gebetsmühle. Es vergehen nur Momente, schon spüren Sie die spirituelle Energie dieser bezaubernd schönen Region, die alles durchdringt und durch jede bunte Tür und stille Nische scheint. Unsere Tibet Reisen entführen Sie in eine spirituelle, märchenhaft schöne Bergwelt, deren karge Schönheit mit keinem anderen Ort auf dieser Erde vergleichbar ist.

Während der wolkenlose Himmel des Himalaya sich auf der türkis-blauen Oberfläche des Yamdrok-Sees spiegelt, grasen zottelige Yaks auf den grenzenlosen Hochplateaus. Hier ist das nördliche Basislager des Mount Everest direkt mit dem Auto zu erreichen. Es ist ein faszinierender Ort, dieses massive Plateau im Himalaya – ein beinahe lebensfeindliches Gebiet, doch das geliebte Zuhause eines gastfreundlichen Volkes. Wir versprechen Ihnen: Eine Tibet Reise ist ein Erlebnis, das Sie so schnell nicht vergessen werden.

Tibet ist kein verbotenes Land mehr, seine sagenhafte Schönheit wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Eine Reise nach Tibet mag lang sein, auch sind Genehmigungen, Papierkram und ein Reiseleiter erforderlich, doch es lohnt sich! Wir möchten, dass Sie diese märchenhaft schöne Bergwelt sicher und sorgenfrei entdecken – Planung und Organisation übernehmen wir für Sie! Wir kümmern uns um jedes noch so kleine Detail, damit Sie die eine rundum perfekte Reise erleben. Lassen Sie sich jetzt von einem unserer Spezialisten beraten und holen Sie sich Ihr ganz persönliches Angebot ein, kostenfrei und unverbindlich!

Landkarte

Beste Reisezeit für Tibet

Die beste Reisezeit für Tibet und Lhasa ist zwischen April und Oktober – In dieser Zeit ist das Wetter ideal für Trekkingtouren, die Temperaturen sind mild und es gibt wenig Regenfälle. Für detaillierte Informationen, folgen Sie dem Link.

Beste Reisezeit Tibet

Sehenswürdigkeiten in Tibet

Tibet steckt voller großer und kleiner Schätze: Karge Berglandschaften, grüne Täler und prächtige Tempel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Folgen Sie dem Link, um unsere Top 5 der Tibet Sehenswürdigkeiten zu entdecken

Tibet Sehenswürdigkeiten

Feste und Feiertage in Tibet

Auf Ihrer Tibet Reise werden Sie Teil der Gemeinschaft von Lhasa, wenn das tibetische Neujahr oder das große Pferderennen in Shigatse gefeiert wird und sich die Damen in ihrer feinsten Sonntagsrobe zeigen. Staunen Sie während des Thangka-Festes, wenn ein riesiges buddhistisches Gemälde im Kloster von Trashilhünpo ausgerollt wird. Das Leben in Tibet dreht sich um eine Vielzahl religiöser und saisonaler Feierlichkeiten, auf die man sich das ganze Jahr freut. Die Teilhabe an einem Fest mit seinen Bräuchen, Speisen und der festlichen Pracht gilt als Privileg, das Sie sich nicht entgehen lassen möchten.

Wenn Sie nach Tibet reisen, gibt es keine schönere Art die Region und ihre Menschen kennen zu lernen, als die großen Feste mitzuerleben:

  • Losar (das tibetische Neujahrsfest): Das wichtigste Fest in Tibet, gefeiert über zwei Wochen zwischen Dezember und Februar, abhängig vom tibetischen Mondkalender. Es ist die Zeit für Frühjahrsputz, Gebete, Familie, Freunde und gutes Essen!
  • Shoton (das tibetische Opernfestival): Das mit dem Ende der Meditationsperiode buddhistischer Mönche einhergehende Festival zeigt traditionelle Darstellungen und rituelle Gebete. Es wird gewöhnlich im mittsommerlichen Juli und August gefeiert.
  • Thangka-Fest: Bedeutende jahrhundertealte Feierlichkeit, bei der riesige Stoffmalereien (meistens drei) des Buddha ausgerollt werden. Besonders wichtiges Ereignis im Trashilhünpo-Kloster in Shigatse, dem traditionellen Sitz des Penchen Lama.
  • Tsongkhapa Butterlampen-Fest: Mönche und Einheimische entzünden zu Ehren des Shakyamuni-Buddha zahllose Lampen mit Yakbutter in den Klöstern und Häusern. Siddhartha Gautama war der indische Prinz, der sich auf seiner Suche nach dem Nirvana der Welt entsagte.
  • Saga Dawa-Fest: Ein weiteres bedeutendes Fest, das die Lehre und das Leben des Shakyamuni-Buddha mit rituellen Gebeten, Cham-Tänzen, dem Entzünden von Butterlampen und dem Aufstellen neuer Gebetsfahnenmasten ehrt.
  • Chokor Duchen (das Fest der Ersten Predigt Buddhas): Wie es der Name schon verrät, werden hier die ersten Lehren des Shakyamuni-Buddha gefeiert, als die Vier Edlen Wahrheiten offenbart und das Rad der Lehre in Gang gesetzt wurde.
  • Garma Ri Gi (tibetisches Badefest): Ein saisonales Ereignis, das das Ende des Sommers besiegelt. Jung und Alt waschen sich selbst und ihre Kleidung gemeinsam im Flussufer, um das Herankommen des Winters einzuläuten.
  • Tsurphu Cham-Tanzfest: Dieses Fest gedenkt der Lehre des indischen Gurus Padmasambhava. Das vor mehr als 800 Jahren von den Karmapa gegründete Tsurphu-Kloster hält tibetische Cham-Tänze mit traditionellen Masken und Kostümen ab.
  • Gyantse-Pferderenn-Festival: Ein großes gesellschaftliches Ereignis in der Region Shigatse. Wie die anderen Pferderennveranstaltungen im ganzen Land steht es für Gemeinschaftssport und volkstümliche Bräuche über Jahrhunderte. Männer und Frauen erscheinen in edelster Aufmachung.

Kultur Tibets

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Die Mystik Tibets ruht unter den gold-glitzernden Dächern der majestätischen Gompas (Klöstern). Sie liegt verborgen in den Chörten (Grabstätten), die sich in ihrem strahlenden Weiß von der dunklen Landschaft abheben, in den bunten Gebetsflaggen, die über den hohen Gebirgspässen flattern, und sie lebt in den Regenbogenfarben der Thangka-Gemälde. Auf unseren Tibet Reisen tauchen Sie tief in die vielschichtige Kultur der Region ein!

Es mag manchmal auf Sie wirken, als stünde die Zeit still in Tibet, eingehüllt im Weihrauch der vergangenen Jahrhunderte und den Gesängen von tausend Mönchen. Die Symbole des Buddhismus sind so tief in der Region verankert wie die Religion in der tibetischen Kultur. Der Buddhismus ist ein allgegenwärtiges Glaubenssystem, das den hohen Himalaya und die tiefen Gewässer für heilig erklärt und wo selbst ein Grashalm die Inkarnation des Bodhisattva sein kann.

Lassen Sie sich verzaubern von Menschen in farbenfrohen Chubas, wenn sie sich zu Bambusflöten, Muschelhörnern und Handtrommeln bewegen. Musik ist tief mit dem Alltag des tibetischen Volkes verwoben – die Menschen pflegen einen reichen Schatz an Liedern für Hochzeiten, für die Ernte und Jagd, das Trinken und sogar die Arbeit!

Der tibetischen Sprache liegt ein eigenes Schriftsystem zugrunde, das den indischen Schriften wie Pali und Sanskrit entspricht und einer kunstvollen kalligraphischen Tradition entspringt. Die Sprache spiegelt das liebenswerte Wesen ihrer Sprecher wider. Es gibt spezielle Höflichkeitsformen für Nomen und Verben, die ihren Adressaten besondere Ehre zuweisen.

Verpassen Sie nicht den Thangka-Malereiworkshop und beobachten Sie die Künstler dabei, wie sie in langwieriger Arbeit Seidenapplikationen anfertigen und die bunten Gemälde tibetischer Gottheiten, Landschaften des Himalayas und Mandalas mit Goldfarbe gestalten.

Tibetische Küche

Sollte man Ihnen im tibetischen Kloster etwas servieren, das wirkt wie eine Schüssel mit Sägemehl, so erschrecken Sie nicht. Es handelt sich um Tsampa: geröstetes Gerstenmehl und das Grundnahrungsmittel des tibetischen Volkes. Tauchen Sie Ihre Finger in die Schüssel, verkneten Sie alles mit dem Klecks cremiger Yakbutter und dem warmen Buttertee, der sich darunter verbirgt, und genießen Sie dieses gesunde Gericht. Auf unseren Tibet Reisen erleben Sie die simple, wohlschmeckende Küche der Region.

Die tibetische Küche ist einfach, wohltuend und robust. Sie bildete sich im Laufe der Jahrhunderte heraus, um ein Leben in einer der höchstgelegenen und rauesten Gegenden der Welt zu ermöglichen. Zu den Hauptgerichten zählen winterhartes Getreide wie Gersten und Weizen, Käse und Butter aus Yakmilch, das Fleisch von Yak, Ziege und Schaf, sowie Nudeln und Wurzelgemüse.

Der Buddhismus lehrt die Gewaltlosigkeit gegenüber Tieren. So bevorzugen die Tibeter das Halten großer Tiere wie Rinder, Schafe und Ziegen gegenüber dem Fischfang, um möglichst wenige Leben zu opfern. Im Streben, keinen Teil des geschlachteten Tieres zu verschwenden, haben die Tibeter das Kochen mit Innereien zur Kunstform erhoben: von den pikanten Dropa Khatsa (Rinderkutteln), über Gyuma (Blutwurst) bis hin zu Chele Katsa (gebratene Rinderzunge mit Chili).

Enchanting Travels Tibet Tours butter tea
Buttertee in Tibet

Hier einige Gerichte, die Sie auf Ihrer Tibet Reise probieren sollten

  • Momos und Shabaleys: Gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit würzigem Fleisch
  • Thenthuk: Auch bekannt als „gezogene Nudeln“. Kleine Teigstückchen werden in die Länge gezogen und in eine heiße Brühe mit Schmorfleisch und Gemüse gegeben.
  • Thukpa Bhatuk: Eine köstliche Rinderbrühe mit handgerollten Bhatsa-Nudeln, garniert mit Radieschen, Koriander, Tomaten und Frühlingszwiebeln.
  • Tsampa: Das tibetische Grundnahrungsmittel aus geröstetem Gerstenmehl, entweder in der Form von Knödeln oder einem trockenen Pulver.
  • Churpi: Ein zäher Käse aus Yakmilch, den Sie bald nicht mehr missen wollen.
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Thukpa: Tibetische Nudelsuppe

Tibets Geschichte

Die weiten Hochebenen von Tibet, gelegen im Regenschatten des nördlichen Himalaya, reichen weiter in die Geschichte zurück als die ältesten Zivilisationen Chinas und Indiens. Archäologische Funde legen nahe, dass bereits Urmenschen die Ebenen durchstreiften, obschon die frühesten Aufzeichnungen auf das Jahr 500 v. Chr. zurückgehen, als Tibet von Anhängern der Bön-Religion bewohnt wurde. Bis heute ist die Anziehungskraft der Berge und Täler ungebrochen – auch wegen der spektakulären Wander- und Trekkingmöglichkeiten.

Nomadenstämme beherrschten das Land bis ins 6. Jahrhundert, als das erste tibetische Reich sprichwörtlich aus der Asche aufstieg und seine Flügel um die Region Lhasa spannte. Mächtige Könige regierten Tibet zwischen dem 7. und 11. Jahrhundert und läuteten das buddhistische Zeitalter ein. Es sollte jedoch bis zum 10. Jahrhundert dauern, bis der Buddhismus durch den indischen Religionsführer Atisha signifikanten Einfluss gewinnen konnte. Das traditionelle Leben in Tibet unterlief einer Neuformung, religiöse Bräuche wurden in die neue Religion übernommen und erschufen so, was wir heute als den tibetischen Buddhismus kennen.

Im 14. Jahrhundert begann der mongolische und chinesische Einfluss zu schwinden, was dem Dalai Lama zum Aufstieg verhalf. Im 17. Jahrhundert offiziell zum Staatsoberhaupt ernannt, regierte der Dalai Lama bis in Jahr 1959. Reisen Sie durch die verschlungenen Gassen von Lhasa hin zum Potala-Palast – dieser einstige Sitz des Dalai Lama ist bis heute die Seele des tibetischen Buddhismus.

Im Zuge des Einmarsches der chinesischen Volksbefreiungsarmee floh der 14. Dalai Lama nach Indien, wo sich bis heute die zentraltibetische Verwaltung befindet. In den nebelverhangenen Bergen von Dharamshala liegt seither der Wohnsitz des Dalai Lama.

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