Individuelle Simbabwe Reisen

Gönnen Sie sich die exklusivsten Privat-Safaris in Afrika

Folgen Sie dem Ruf der Wildnis und entdecken Sie auf unseren individuellen Simbabwe Reisen das Land, in dem die wilden Tiere wohnen!

Gleiten Sie mit dem Kanu durch die glitzernde Wasserwelt des Mana Pools Nationalparks. Winken Sie den durstigen Elefanten, Büffeln, Flusspferden und Vögeln zu, die vom Zambezi Fluss trinken und halten Sie Ausschau nach Krokodilen, die sich am Flussufer die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Im Matusadona Nationalpark erwartet Sie ein Rendezvous mit den Big Five! Der Matusadona Nationalpark ist ein Refugium für Vögel, Büffel, Elefanten, Spitz- und Breitmaulnashörner. Hier ist auch die zweitgrößte Löwenpopulation Afrikas zuhause. Auf Pirschfahrten im Hwange Nationalpark können Sie mit Wasserböcken, Kudus und Giraffen auf Tuchfühlung gehen. Oder Sie folgen auf Buschwanderungen der Fährte von gigantischen Elefanten- und Büffelherden, die durch die offenen Savannen ziehen.

Auf den Spuren der Geschichte wandeln Sie in Great Zimbabwe. Im Jahre 1100 n. Chr. erbaut, war Groß-Simbabwe das Herz des Munhumutapa-Reiches. Heute gehört die “Akropolis Afrikas” zum UNESCO Weltkulturerbe. Noch weiter in die Vergangenheit reisen Sie, wenn Sie auf Ihrer Simbabwe Reise die Granitfelsen von Matopos besuchen: Hier können Sie Felsmalereien bewundern, die sich bis in die Steinzeit zurückdatieren lassen.

Treten Sie in die Fußstapfen des Forschers David Livingstone, der die Viktoriafälle im Jahr 1855 entdeckte und sie nach der damaligen britischen Königin benannte und wandern Sie über den schmalen Pfad entlang der Basaltmauern, während die Wassermassen über 100 Meter in die Tiefe stürzen. Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuer steht, können Sie am Bungee-Seil in die Tiefe springen oder mit dem Segelflugzeug über die Fälle hinwegfliegen. Auf Ihrer Simbabwe Reise wird kein Tag dem anderen gleichen!

Auf unseren Simbabwe Reisen erleben Sie das Königreich der wilden Tiere von seiner schönsten Seite! Handverlesene Hotels, hervorragende Reiseleiter, private Chauffeure und ein persönlicher Reisebetreuer, der Ihnen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite steht – bereits 30.000 Gäste haben mit uns Naturparadiese und kulturelle Schätze entdeckt. Auch Sie möchten wir verzaubern! Kontaktieren Sie uns, um ein maßgeschneidertes Reiseangebot zu erhalten, kostenfrei und unverbindlich.

Landkarte

Beste Reisezeit für Simbabwe Reisen

Simbabwe lässt sich während des ganzen Jahres bereisen, es gilt abzuwägen, was Sie während Ihrer Simbabwe Individualreise erleben möchten. Dennoch gilt die kühle Trockenzeit als die beste Reisezeit für Simbabwe Reisen. Für weitere Informationen, folgen Sie bitte dem Link.

Beste Reisezeit Simbabwe

Sehenswürdigkeiten in Simbabwe

Mystische Ruinen, artenreiche Wildreservate und märchenhafte Landschaften – Simbabwe steckt voller großer und kleiner Schätze. Folgen Sie dem Link, um unsere Top 10 der Simbabwe Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Simbabwe Sehenswürdigkeiten

Geschichte Simbabwes

Die Geschichte Simbabwes umfasst sowohl die Frühgeschichte, die Kolonialzeit, als das Land zusammen mit dem Nachbarn Sambia den Staat Rhoesien bildete und die junge Geschichte seit der Unabhängigkeit Simbabwes.

Während der Eisenzeit begannen die Bantuvölker in das heutige Simbabwe zu migrieren. Von ihnen stammt auch die heutige Bevölkerungsmehrheit, die Ethnie der Shona ab. Im 11. Jahrhundert entstand das mächtige Munhumutapa-Reich der Shona Ethnie, dessen Hauptstadt noch heute als Ruinenstadt Groß Simbabwe zu besichtigen ist.  

Während des 15. Jahrhunderts übernahmen die Portugiesen den Handel entlang der Küste Ostafrikas. Das Munhumutapa-Reich, das auf den Handel mit Elfenbein, Tuch, Gold und Glas aufgebaut war, verlor an Bedeutung. Im 19. Jahrhundert eroberte das Nguni-Volk Ndebele das Land und unterwarf die Shona.

Kurz darauf erwarb der Brite Cecil Rhodes das Ndebeleland – Die Geburtsstunde der Kolonie Rhodesien. Beide Völker, Shona und Ndebele, unternahmen erbitterte Aufstände, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden.

Bei der Teilung Rhodesiens im Jahre 1911 ging das heutige Simbabwe als Südrhodesien hervor. Das Land blieb dennoch bis 1965 als britische Kolonie bestehen. Eine weiße Minderheitsregierung versuchte ein Apartheitsregime nach südafrikanischem Vorbild aufzubauen und rief 1970 eine Republik aus. Großbritannien verhängte wirtschaftliche Sanktionen.

Anders als in Südafrika orientierte sich die Rassentrennung Simbabwes nicht an der Hautfarbe, sondern am Einkommensstand. Dennoch schloss dieses System große Teile der schwarzen Mehrheitsbevölkerung vom politischen Geschehen aus. Es begann ein Guerilla Krieg, der erst mit dem Einschreiten Großbritanniens und der Abhaltung freier Wahlen beendet werden konnte.

Im Zuge einer Landumverteilung enteignete die neue Regierung weiße Farmer auf brutale Art und verteilte das Land auf fragwürdige Weise neu. Die Landwirtschaft brach komplett zusammen. Die kommenden Jahre sind von Hungersnöten und gewaltsamen Auseinandersetzungen begleitet.

Noch immer ist das Land in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Der neue Präsident, auf dem zunächst viele Hoffnungen ruhten, macht nun durch Misswirtschaft und Korruption von sich reden. Dennoch werden Sie die Menschen Simbabwes als überaus freundlich und vor allem neugierig erleben. 

Simbabwische Kultur

Auf Simbabwe Reisen auf den Spuren der Geschichte wandeln

Die Kultur Simbabwes ist vielfältig. Die Gesellschaft ist noch immer in soziale Gruppen unterteilt, die auf die verschiedenen Einwanderungswellen im Laufe der Geschichte Simbabwes zurückzuführen sind.

Die meisten Menschen (etwa 80 %) gehören der Volksgruppe der Shona an, die allerdings wiederum in zahlreiche Untergruppen wie die Ndau oder die Karanga zu unterteilen sind. 14 % der Menschen sind der Ndebele Ethnie zuzuordnen.

Obwohl sich die meisten Menschen zum Christentum bekennen, spielen Ahnenkult und Geisterglaube noch immer eine wichtige Rolle im Alltag der Menschen.

Die Menschen Simbabwes sind stolz auf Ihre reiche Kultur und auch auf die hart erkämpfte Unabhängigkeit. Das Land hat eine der vielfältigsten Kunstszenen Afrikas, besonders in den Bereichen Musik, Literatur und auch Bildhauerei. Hören Sie doch mal, was die weltbekannten Musiker Stella Chiwesha oder Oliver Mtukudzi zu bieten haben.

Essen in Simbabwe

Papaya dient in Simbabwe als Grundlage für die Herstellung köstlicher Desserts

Die Küche Simbabwes ist eine Fusion britischer und traditioneller Elemente. Wie in den meisten Ländern Afrikas ist Maisbrei, ähnlich unserer Polenta, das Hauptnahrungsmittel der ärmeren Bevölkerung. Sadza, wie der Brei hier heißt, wird meist mit einer Soße und etwas Fleisch gereicht.

Formen Sie die Sadza mit Ihrer rechten Hand in kleine Bällchen, um Soßen und Dips aufzunehmen.

Viele Simbabwe Urlauber empfinden die traditionelle Küche Simbabwes als fad. Dies ist vor allem auf die besondere Armut der Bevölkerung, aber auch auf häufige Dürren zurückzuführen. Dennoch gibt es zahlreiche Gerichte, die es  zu probieren lohnt.

Probieren Sie während Ihrer Individualreise in Simbabwe folgende Spezialitäten:

  • Dovi: Eintopf aus Erdnüssen, Spinat und Huhn
  • Nhedzi: Pilzsuppe
  • Bota: Haferflocken mit Erdnussbutter und Marmelade
  • Cornmeal Cake: Kuchen aus Maismehl
  • Mapop Candy: Süßigkeit aus Papaya

Bier wird in Simbabwe häufig getrunken. Chibuku ist ein lokales Bier, dass in 2 Liter Kanistern verkauft wird. Zu besonderen Anlässen wird Hwahwa, ein Maisbier, gebraut.

Simbabwe ist individuell kombinierbar mit folgenden Reisezielen

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