Ein Sonnenaufgang in endloser Steppenlandschaft, eine dampfende Tasse Kaffee mit Blick auf die weite Natur, der Spur wilder Tiere folgen, knisterndes Lagerfeuer, ein Sternenhimmel, der einem den Atem verschlägt. Herzklopfen, wenn in weiter Ferne ein Löwe brüllt. Das ist die Magie Afrikas, die auch Erwachsene wieder zu staunenden Kindern werden lässt.

„Ich kann mich an keinen Morgen in Afrika erinnern, an dem ich aufgewacht bin und nicht glücklich war.“

– Ernest Hemingway

Wer könnte da nicht glücklich sein? Viele träumen den Traum von Afrika – und wie schon zu Hemingways Zeiten gehört eine Übernachtung im Safari-Zelt auch heute noch einfach dazu. Von der Natur nur durch eine dünne Baumwoll-Wand getrennt zu sein, sein eigenes kleines Reich zu haben, mitten in der Savanne – das ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl.

Mittlerweile muss man nicht mehr in die Wildnis reisen, um ein wenig “Afrika-Feeling” zu erleben – der Trend zum Glamping hat Safari-Zelte nun auch nach Deutschland und Europa gebracht. Wenngleich natürlich nichts an das Original herankommt: Mit ein wenig Fantasie kann auch die Safari im Schwarzwald zum großen Abenteuer werden!

Was gehört zur Standard-Ausstattung eines Safari-Zeltes?

Die Bandbreite an Safari-Zelten ist groß und reicht von schlichten aber komfortablen Unterkünften bis hin zu opulent ausgestatteten mobilen Palästen. In jedem Fall bietet ein Safari-Zelt einen weitaus größeren Komfort als klassische Camping-Zelte.

Unterschiede – normales Zelt und Safari-Zelt

Standard-Zelte, wie man sie vom Campen kennt, lassen in puncto Platz und Komfort stark zu wünschen übrig. Sollen mehr als zwei Menschen Platz darin finden, fühlt man sich schnell wie in einer Sardinenbüchse. Da herkömmliche Zelte meist nur über einen Bereich verfügen, kann man darin nicht viel tun außer zu schlafen. Weder kann man in ihnen stehen, noch gibt es einen Wohn- oder gar Küchenbereich.

So müssen alle Aktivitäten nach draußen verlegt werden. Was bei strahlendem Sonnenschein kein Problem sein mag, wird bei schlechten Wetterverhältnissen schnell zur Qual. Selbst seine “Kernaufgabe” erledigt ein normales Zelt nicht besonders gut. Mag Nächten auf Schlafsack und Isomatte in jungen Jahren noch der Reiz von Freiheit und Abenteuer angehaftet haben, möchte man es im fortgeschrittenen Alter doch ein wenig komfortabler.

Im Gegensatz zum klassischen Camping-Zelt bietet ein Safari-Zelt viele Vorteile: In einem Safari-Zelt können Sie stehen und sich frei bewegen. Es ist besser gegen schlechtes Wetter geschützt, hochwertige Materialien und durchdachte Verarbeitung sorgen zudem für ein angenehmeres Raumklima.  Im Gegensatz zu einem klassischen Zelt bietet es genügend Platz, um darin zu verweilen ohne gleich einen “Hüttenkoller” zu bekommen.

Grundsätzlich verfügen Safari-Zelte über:

  • Mehrere, voneinander abgetrennte Bereiche (zum Wohnen, Schlafen, Kochen)
  • Ein eigenes Bad mit Dusche und WC
  • Einen festen Boden
  • Eine (oft überdachte) Terrasse

Die Ausstattung hängt auch von der Art des Camps ab, in welchem das Zelt steht.

Welche Arten von Safari-Camps gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Arten von Camps: dem permanenten (also dauerhaften) Camp, dem semi-permanenten oder saisonalen Camp und dem mobilen Camp.

Permanente Safari-Camps

Safari-Zelte in einem permanenten Camps verfügen in aller Regel über ein eigenes Badezimmer mit fließendem Wasser und, Stromanschluss. Zum Teil sind sie  klimatisiert.

Semi-permanente Safari-Camps

  • werden nach Ende der Saison geschlossen und abgebaut oder
  • wechseln einige wenige Male pro Jahr ihren Standort.

Die Safari-Zelte semi-permanenter Camps verfügen über ein eigenes Bad. Zum Duschen steht eine sogenannte Bucket Shower bereit, eine “Eimer-Dusche” also. Keine Sorge, Sie müssen nicht unfreiwillig an einer Ice Bucket Challenge teilnehmen! Meist ist das Wasser warm. Im Zelt selbst gibt es nur selten einen Stromanschluss, im Gemeinschaftszelt ist dafür eine Ladestation vorhanden.

Mobile Safari-Camps

Mobile Camps wechseln häufig Ihren Standort – sie reisen sozusagen mit den Gästen. Die Safari-Zelte mobiler Camps bieten in aller Regel weder Strom noch fließend Wasser. Meist ist ein eigenes Bad mit mobiler Toilette vorhanden. Zwar bieten mobile Camps meist weniger Luxus als dauerhafte oder semipermanente Camps.

Dafür sind Sie den Tieren aber dichter auf den Fernsehen und erleben ein besonders authentisches Safari-Abenteuer wie zu den Zeiten Ernest Hemingways!

Unterschiede – Safari-Zelt und Lodge-Zelt

Die Begriffe Safari-Zelt und Lodge-Zelt werden häufig synonym gebraucht. Im Grunde genommen handelt es sich bei Lodge-Zelten um die luxuriöse Variante von Safari-Zelten. Sie ähneln meist eher Ferienwohnungen als klassischen Zelten. En-Suite-Bad (oft sogar mit Badewanne) und Küche gehören zum Standard, Lodge-Zelte verfügen zudem über mehrere Räume und einen festen Boden sowie eine überdachte Terrasse aus Holz.

Die Zeltwände stehen meist vertikal und nicht schräg, wodurch Lodge-Zelte noch großzügiger wirken. Aufgrund der Größe und ihrer Konstruktion verbleiben Lodge-Zelte – im Gegensatz zu Safari-Zelten, die sich leichter transportieren und aufbauen lassen – an einem Platz.

Wie viel kostet eine Übernachtung im Safari-Zelt?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein schlicht ausgestatteten Zelt mit einfachem Bett und Bad auf einem deutschen Campingplatz ist schon für unter 50 Euro pro Nacht und Familie zu haben. Teilweise gibt es einen Mindestaufenthalt von mehreren Nächten.

Ein Lodge-Zelt mit Kronleuchtern, Perserteppichen und eigenem Butler in der afrikanischen Savanne kann auch mehrere Hundert Euro pro Nacht und Person kosten. Allerdings sind dann auch alle Aktivitäten und Mahlzeiten im Preis enthalten. Auch der Flugpreis stellt bei Glamping-Fernreisen einen zusätzlichen Kostenfaktor da.

Wer früh bucht, auf die Nebensaison ausweicht und (falls möglich) auf Selbstversorgung setzt, kann sich den Glamping-Urlaub im Safari-Zelt auch mit einem kleineren Budget leisten.

Kann man Safarizelt-Urlaub in Deutschland machen?

Fest steht: Auch der erfahrenste Fährtenleser wird Schwierigkeiten haben, die Big Five im Schwarzwald aufzuspüren. Wer aber einfach nur ein wenig Safari-Feeling erleben möchte, ohne in die Ferne zu schweifen, für den haben wir eine gute Nachricht: Auch in Deutschland können Sie einen Urlaub im Safarizelt verbringen.

Safarizelt-Urlaub auf dem Campingplatz

Die Deutschen gelten als sehr naturnah – kein Wunder also, dass das Camping zu den beliebtesten Urlaubsformen in Deutschland zählt. Viele Menschen schätzen Abenteuer in der freien Natur, möchten aber auf die Annehmlichkeiten des Alltags auch im Urlaub nicht verzichten. Immer mehr Campingplätze stellen sich auf diese Urlauber ein und bieten neben klassischen Campingplätzen auch einen Glampingbereich mit Safari-Zelten an.

Safari-Zelte im Tropical Islands

Nicht wirklich luxuriös, aber außergewöhnlich: Der in der größten freitragenden Halle der Welt errichtete Tropen-Freizeitpark Tropical Islands bietet Übernachtungen in Safari-Zelten. Die reichen zwar nicht an die Originale heran, bieten aber immerhin richtige Betten und im Zelt stehen kann man auch. Wer die vielen Besucher und das Gemeinschaftsbad nicht scheut, der kann im brandenburgischen Tropen-Las-Vegas einen Südsee-Kurzurlaub unternehmen ohne die Landesgrenzen zu überqueren.

Kann man Safari-Zelte kaufen?

Ein großer Vorteil des Glampens besteht ja genau darin, dass man keine eigene Ausrüstung kaufen (und mitschleppen) muss. Wenn Sie das Glampen für sich entdeckt haben, aber maximale Freiheit und Unabhängigkeit möchten, können Sie sich auch ein eigenes Glamping-Zelt zulegen. Zwar handelt es sich dabei um kein “echtes” Safari-Zelt,  zusammen mit den richtigen Gadgets und Accessoires können Sie sich mit einem Luxus-Zelt aber ihr eigenes Do-It-Yourself Glamping-Erlebnis schaffen.

Glamping-Zelt-Hersteller

  • Dem Original am nächsten kommen die Zelte der dänischen Firma Nordisk. Die Glamping-Zelte aus Bio-Baumwolle sind funktional, minimalistisch und sehr schick – typisch skandinavisch eben. Dafür haben die Zelte aber nicht nur einen stolzen Preis, auch das Gewicht ist entsprechend hoch.
  • Die Familienzelte des Herstellers Outwell sind zwar nicht ganz so stilvoll, bieten aber Stehhöhe, einen Wohnbereich und abgedunkelte Schlafkabinen. Praktisch: Outwell bietet auch aufblasbare Zelte an, der lästige Aufbau entfällt.
  • Vergleichsweise günstig sind Glamping-Zelte von Skandika: Sie erinnern vom Aussehen zwar stark an klassische Zelte, bieten jedoch mehr Komfort: Sie sind in mehrere Bereiche unterteilt und verfügen zum Teil auch über (Plastik)-Fenster.

Was gilt es bei der Planung eines Urlaubs im Safari-Zelt zu beachten?

Urlaub im Safari-Zelt mit Kindern

Eine Safarizelt-Übernachtung auf einem deutschen oder europäischen Campingplatz ist für Kinder ein wunderbares Abenteuer. Auch wenn draußen vor dem Zelt keine Elefanten vorbeispazieren – die Kleinen freuen sich über die ungewöhnliche Unterkunft und die Nähe zur Natur.

Möchten Sie einen Safari-Urlaub mit Kindern in Afrika oder Indien verbringen, gilt es einige Punkte zu beachten. Hier die Tipps unserer Experten:

  • Einige Safari-Camps sind nicht für kleinere Kinder geeignet, dies gilt vor allem für offene Camps. Informieren Sie sich also vorher über eventuelle Altersbeschränkungen.
  • Generell gilt: Große, permanente Camps sind für Kinder besser geeignet. Oft gibt es hier einen Pool und spezielle, auf Kinder ausgerichtete Programme (zum Beispiel das Wild-Child-Programm der &Beyond-Gruppe)
  • Bedenken Sie: Auch in kinderfreundlichen Camps sind Kinder von manchen Aktivitäten wie Pirschfahrten oder Buschwanderungen ausgeschlossen.
  • Wer auf Safari gehen möchte, sollte sich vorher grundsätzlich von einem Arzt oder im Tropeninstitut beraten lassen – dies gilt insbesondere für Familien mit Kindern.
  • Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reist in ein malariafreies Gebiet, zum Beispiel in Südafrika oder Namibia.

Gerne beraten Sie unsere Experten hierzu!

Romantische Safari zu Zweit

Vielleicht geht es Ihnen auch so, dass Sie beim Stichwort “Romantischer Urlaub” erst einmal an typische Honeymoon-Destinationen wie die Seychellen oder die Malediven denken. Zugegeben: Sonnenuntergänge am Strand und Massagen im Spa, das klingt erst einmal wesentlich romantischer als mit dem Jeep den Big Five hinterherzujagen.

Aber Safari, das bedeutet auch: Picknick in der Savanne, glutrote Sonnenuntergänge im Heißluftballon und zauberhafte Dinner unterm Sternenhimmel – nur dass statt des Kerzenscheins hier ein Lagerfeuer die Herzen wärmt. Viele Safari-Camps bieten spezielle Angebote für Paare – einige verfügen über spezielle Safari-Zelte für Paare, manche sogar mit Whirlpool, z. B. das Highlands Camp im Naturschutzgebiet Ngorongoro.

Unser Tipp: Wenn Sie nicht auf romantische Stunden am Strand verzichten möchten, kombinieren Sie auf Ihrer Reise doch einfach eine spannende Safari mit einem erholsamen Strandurlaub.

Wann ist die beste Reisezeit für einen Urlaub im Safari-Zelt?

Das kommt auf die Region an. In Deutschland und im europäischen Ausland ist ein Safarizelt-Urlaub im Frühling oder Sommer am schönsten. Gerade in Regionen, die nicht immer mit strahlendem Sonnenschein gesegnet sind, kann ein Safari-Zelt seine Vorteile voll ausspielen. Im Gegensatz zum normalen Zelt bietet es nämlich genug Platz, um auch mal einen Regentag zu überstehen, ohne dass gleich Frust aufkommt. Es gibt auch geheizte Safari-Zelte, die im Winter nutzbar sind. Im Gegensatz zu Baumhäusern oder Hütten sind Safari-Zelte jedoch weniger zum “Winter-Glamping” geeignet.

Die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika ist je nach Land und Region sehr unterschiedlich. Einige Destinationen können Sie ganzjährig bereisen, andere bieten je nach Reisezeit vollkommen unterschiedliche Erlebnisse. Eine Übersicht haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Beste Reisezeit für Safaris in Afrika

Ist eine Übernachtung im Safari-Zelt sicher?

Wenn Sie sich für eine “Safari light” in heimischen Gefilden entscheiden, gibt es in puncto Sicherheit kaum Unterschiede zu einem normalen Hotel. Da viele Safari-Zelte nicht abschließbar sind, empfiehlt es sich, Wertsachen im Safe des Campingplatzes zu verstauen. Ist keiner vorhanden, lassen Sie Wertgegenstände am besten im Auto – so, dass sie von außen nicht sichtbar sind.

Wenn Sie eine Safari in Afrika unternehmen, werden Sie bei Ankunft von Ihrem Reiseleiter über Sicherheits- und Verhaltensregeln informiert. Zu Ihrer eigenen Sicherheit halten Sie sich bitte strikt an diese Anweisungen.

  • Viele Safari-Camps sind nicht eingezäunt. Die meisten Raubtiere sind nachtaktiv. Bei allen Aktivitäten in der Nacht werden Sie stets erfahrene Guides begleiten. Alleingänge in der Nacht sollten Sie unbedingt vermeiden!
  • Lassen Sie keine Lebensmittel offen herumliegen, da diese ungebetene Gäste anlocken können.
  • Wenn sich wilde Tiere nähern: Verlassen Sie nicht das Zelt. Halten Sie sich draußen auf: Niemals rennen, sondern vorsichtig zurückziehen.

Wie gesagt: Diese Anweisungen dienen Ihrer eigenen Sicherheit. Unfälle mit wilden Tieren sind zum Glück äußerst selten. Eine weitaus größere Gefahr stellt Malaria dar. Machen Sie rechtzeitig vor Ihrer Reise einen Termin bei einem Reisemediziner oder tropenmedizinischen Institut.

Safari Camps: Unsere Top 5

Als Spezialist für aufregende Afrika Safaris haben wir für Sie die besten Safari Camps des Kontinents persönlich für Sie ausgewählt und getestet. Hier finden Sie unsere Top 5 Safari Camps.

Rekero Camp (Masai Mara, Kenia)

Der Drehort des Walt Disney Films “Im Reich der Raubkatzen”, das Rekero Camp, ist ein wunderbares Zeltlager im Herzen des Masai Mara Schutzgebiets. Ganz in der Nähe der beiden Flüsse Mara und Talek gelegen, können Sie den Tieren gemütlich vom Liegestuhl aus bei ihrer alljährlichen Wanderung zuschauen. Dies ist ein sehr persönliches Camp mit lediglich neun Zelten, die alle über eigene Badezimmer mit Dusche und Toilette verfügen.

Da um das Camp kein Schutzzaun gezogen wurde, kann es durchaus passieren, dass Elefanten, Nilpferde oder sogar Leoparden zwischen den Zelten umher streifen. Zudem haben einige Tiere dieses Gebiet zu ihrem Zuhause erklärt – darunter ein alter Büffel, der von der Camp Crew liebvoll „The Brigadier“ genannt wird und das Camp beschützt. Tagsüber können Sie Picknicks im Busch genießen und mit einem Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang vom Flussufer aus beobachten. Falls Sie den Nervenkitzel suchen, können Sie an Bord eines Heißluftballons wortwörtlich in die Luft gehen. Und abends warten romantische Dinner unterm Sternenzelt.

Ol Pejeta Bush Camp (Laikipia, Kenia)

Dieses intime und besonders naturnahe Camp von Asilia mit nur 6 Gäste-Zelten ist ideal für Reisende, die sich einen komfortablen und zugleich authentischen Aufenthalt inmitten der Natur wünschen! Gäste können in 2 separaten Hauptbereichen oder auch auf Ihrer privaten Veranda entspannen und die tollen Aussichten auf den Ewaso Nyiro River genießen, – ein wahrer Anziehungspunkt für kleinere und größere Wildtiere einschließlich Nashörner!

Alle Zelte verfügen neben der eigenen Veranda über bequeme Betten und einen privaten Badbereich mit traditionellen, warm-temperierten Safari-Eimerduschen und Spültoilette. Abends wird die Safari-Atmosphäre im Rahmen eines geselligen Lagerfeuers ausgekostet. Ein besonderes Highlight sind hier die hervorragenden, enthusiastischen Guides von Asilia, die Ihnen nicht nur die Besonderheit des tierreichen Ol Pejeta Wildschutzgebietes, sondern auch viel Wissenswertes über Nashörner und das liebevoll geführte Schutzgebiet der letzten Northern White Rhinos Näher bringen können.

 

Olakira Camp (Südliche Serengeti, Tansania)

Das Olakira Camp bietet eine sehr geglückte Balance zwischen einem authentischen, intimen Buschcamp und dem Luxus großer Betten, gut ausgestatteter Badezimmer und viel Platz. Jedes der acht geschmackvoll eingerichteten und komfortablen Zelte verfügt über ein eigenes Bad mit Toilette und Safari Dusche. Die Lounge ist edel ausgestattet und vermittelt das Gefühl, in einem Wohnzimmer inmitten der Wildnis zu sein.

Das Camp wandert zwischen der südlichen und nördlichen Serengeti, wo man die Wanderung der riesigen Gnu- und Zebraherden am besten beobachten kann. Von Mitte Dezember bis März befindet sich das Camp im Ndutu-Gebiet. Von Juni bis November liegt das Camp in der nördlichen Serengeti, direkt an einem der Überquerungspunkte der Gnus und Zebras am Zusammenfluss des Bologonja und Mara Flusses.

Am Abend werden die Gäste mit wunderbarem Essen des Chefkochs verwöhnt und das Lagerfeuer ist ein idealer Ort, um unter den Sternen über die Erlebnisse des Tages zu berichten. Am abendlichen Lagerfeuer mögen Sie bei einem Drink die Erlebnisse des Tages mit den anderen Gästen austauschen, in den klaren Sternenhimmel träumen oder einfach den Geräuschen der afrikanischen Nacht lauschen.

Xaranna Camp (Okavango Delta, Botswana)

Umgeben von unberührter Natur befindet sich das exklusive Xaranna Tented Camp auf einem 25 000 Hektar großen Grundstück. Genießen Sie den atemberaubenden Blick auf die umliegende Wildnis des Okavango Deltas und das nahegelegene Flussbett. Mit ihrem hellen und natürlichen Design fügen sich die neun luxuriösen Safarizelte nahtlos in die faszinierende Naturlandschaft ein. Jedes Zelt verfügt über Klimaanlage, eigenes Bad und eine Dusche unter freiem Himmel. Genießen Sie die unvergleichliche Geräuschkulisse des afrikanischen Buschs bei einem Glas Wein auf Ihrer privaten Veranda.

Für Eltern mit Kindern bis 16 Jahre werden komfortable Familienunterkünfte mit einem zusätzlichen Bett angeboten. Kinder unter sechs Jahren können zwar nicht an den Wildlife-Safaris teilnehmen, doch kann ein geschulter Babysitter in Anspruch genommen werden. Hervorzuheben ist jedoch das WILDchild-Programm dieses Camps, das mit dem Anspruch, den Kindern (und Eltern) den afrikanischen Busch spielerisch und interaktiv erfahrbar zu machen, eine Vielzahl altersspezifischer Aktivitäten und Ausflüge in die Wildnis zu organisieren.

 

San Camp Hotel (Makigadi Salzpfannen, Botswana)

San Camp liegt am Rande der unendlich erscheinenden Makgadikgadi Salzpfannen. Die spektakulären Pfannen gehören zu den wichtigsten Feuchtgebieten Afrikas. Das traditionelle Camp besitzt einen romantischen Charakter welcher von der einsamen Schönheit der Salzpfannen ergänzt wird.

San Camp bietet sechs Zelte im Meru Stil mit Ausblick auf die Salzpfanne welche maximale Privatsphäre garantieren. Die cremefarbenen Zelte fügen sich harmonisch in ihre Umgebung ein und jedes ist mit einem en-suite Badezimmer, einer traditionellen Eimerdusche und einer Wassertoilette, ausgestattet. Die Zimmer sind komfortabel und doch schlicht gehalten: hohe Betten welche einen wunderbaren Ausblick auf die Salzpfanne ermöglichen, Kanvasregale und Truhen am Fußende der Betten. Der Hauptbereich des Camps besteht aus einem schlichten, weißen Kanvaszelt mit einem langen Tisch umgeben von Bücherregalen.

Während der trockenen Wintermonate (April bis Oktober) kann die einzigartige Landschaft mit Quad Bikes erkundet werden. Geführte Wanderungen auf den Salzpfannen führen zu uralten Grabungsstätten und zu Orten die noch nie zuvor dokumentiert wurden und die Fossilien ausgestorbener Riesenzebras und Flusspferde enthalten. Viele der Guides sind ausgebildete Zoologen/Geologen welche oft an ihrer Doktorarbeit arbeiten. Sie können daher die Gäste auf die kleinsten Details der Wüste und die Lebensweise der Bewohner hinweisen.

Verwirklichen Sie mit uns zusammen Ihren Traum von einer Safari!

Im Safari-Zelt schlafen kann man mittlerweile nahezu überall auf der Welt. Nichts ist vergleichbar mit der Magie, der Freiheit und dem Gänsehaut-Faktor des Originals! Planen Sie mit uns Ihre Safarireise und verwirklichen Sie Ihren Traum von Afrika!

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Wünsche beraten Sie ausführlich zu den verschiedenen Ländern, Regionen und Möglichkeiten. Anschließend erstellen wir ein individuelles Reise-Angebot, für Sie ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen zusammengestellt. Kontaktieren Sie uns, und erliegen Sie schon bald dem Zauber Afrikas!

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