Wenn uns Briefe unserer Gäste erreichen, in denen sie leidenschaftlich von ihren Urlaubserfahrungen mit Enchanting berichten, dann ist das auch für uns jedes Mal ein bewegender Moment, der uns mit Stolz erfüllt. So erreichte uns der folgende Brief von Katrin und Ralf Roßbach samt Urlaubsfotos, den wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Das Paar unternahm im Frühjahr 2018 eine Nordostindien-Reise ganz abseits der üblichen Touristenpfade durch Staaten wie Assam und Westbengalen. Sie reisten durch mystische sattgrüne Landschaften, spazierten entlang stiller Klostergärten und Tempel, sie erlebten Kaziranga, die Heimat der letzten wilden Wasserbüffel und Rhinozerosse Indiens, und streiften durch die Sunderbans, die größten Mangrovenwälder der Welt.

Elefantenherde vor einem Wald
Hier wird getrampelt, was das Zeug hält

„Liebe Julia, liebe Neetu,

Nun sind wir bereits fast eine Woche aus unserem Traumurlaub zurück und ehe uns unsere Arbeit im Alltag wieder komplett eingeholt hat, möchten wir uns wie versprochen mit dieser Mail bei Ihnen beiden melden und uns natürlich zuerst einmal ganz, ganz herzlich für die perfekte Planung, Organisation und Durchführung unserer Reise bedanken. Vieles von dem Erlebten lässt sich nicht in der offiziellen Auswertung darstellen, deshalb möchten wir Ihnen hiermit einige Details unserer tollen Reise schildern.

Beginnen wir mit dem ersten Tag. Bereits die Fährüberfahrt auf die Insel Majuli war ein unvergleichliches Erlebnis. Im Zeitalter der Handys wollten so viele Leute auf ein Foto mit den zwei reiselustigen Urlaubern aus dem fernen Europa! Alle waren so ehrlich, nett und freundlich. Das war eine wirklich schöne Erfahrung, einfach unbeschreiblich. So erlebten wir es gleichermaßen auf der Rückfahrt und auf der Fähre in Guwahati.

Das Hotel auf Majuli war einfach, aber sauber, und entsprach voll unseren Erwartungen. Es ist schade, dass so wenig Touristen diese tolle Insel besuchen. Unser Guide zeigte uns nicht nur jene Tempel, die im Programm standen, sondern als kleinen Bonus auch noch den Tempel, in dem er selbst wohnt. Das war für uns natürlich riesig interessant!

Häuser auf Stelzen vor Baumlandschaft
Kleines Dorf auf der Insel Majuli

Die schönsten Nationalparks des Subkontinents

Dank der aktiven Hilfe von Neetu haben wir in der Lodge im Kaziranga-Nationalpark alles sehen können, was wir zuvor gebucht, bezahlt und geplant hatten. Nach dem Abendessen und dem Telefonat mit Neetu haben wir sogar noch einen Delfin gesehen. Besonders hervorheben möchten wir auch unseren Guide Bipul, mit dem wir eine Halbtages-Tour durch die Stadt Guwahati unternommen haben. Er verfügt über ein außergewöhnliches Wissen, spricht sehr gutes Englisch und die Sympathie beruhte auf Gegenseitigkeit. Er war mit uns sogar noch bis 19:00 Uhr an einem zusätzlichen Vishnu-Tempel.

Die Lodge im Manas-Nationalpark entsprach in ihrer Einfachheit und Sauberkeit ebenfalls unseren Erwartungen. Das dortige Management vermittelte uns das Gefühl, sie freuten sich richtig über unseren Besuch und kämpften um jeden Gast, denn sie lasen uns jeden Wunsch von den Augen ab!

Wir wollen natürlich auch unseren super Fahrer erwähnen, der uns von der Fähre Majuli bis zum Zug in Barpeta begleitete. Obwohl er kaum Englisch sprach, fühlten wir uns durch ihn bestens betreut. Er hatte die Klimaanlage stets perfekt im Griff, kümmerte sich hervorragend um die Tickets für den Zug und hat uns trotz der dreistündigen Verspätung in den Zug gesetzt. Vielen Dank an ihn.

Apropos, Zugfahren in Indien ist ein echtes Erlebnis, insbesondere die zweite Fahrt von der NJP-Station in Shiliguri nach Shantiniketan. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich die zuvor reservierten Plätze untereinander so virtuos tauschen lassen, dass schließlich alle zufrieden sind! So auch wir. Nach einem zweifachen Tausch hatten wir sogar zwei Plätze nebeneinander und einen am Fenster.

Unser Guide in Shantiniketan und Kolkate war ebenfalls perfekt. Er konnte uns sein umfangreiches Wissen sehr spannend vermitteln. Und das Hotel Oberoi war natürlich unbeschreiblich schön. Dazu kommt die exklusive Lage, die es uns ermöglichte, bei einem abendlichen Spaziergang das wahre indische Leben zu genießen.

Ebenfalls ganz große Klasse war unsere Lodge in den Sunderbans-Mangrovenwäldern, sowohl die Unterkunft an sich, als auch das Personal. Diese Wälder sind ein Riesenerlebnis und es sollte alles dafür getan werden, dieses empfindliche Ökosystem zu erhalten.

Bootsfahrt in den Sundarbans
Die weitverzweigten Flüsse im weltgrößten Mangrovenwald der Welt, den Sundarbans

Unser Fahrer Ramesh, der uns von Shantiniketan bis zum Flughafen begleitet hat, war ebenfalls hervorragend und sprach ein gut verständliches Englisch. Auch er hatte seine Klimaanlage perfekt im Griff.

Liebe Julia, liebe Neetu, wie Sie aus dem langen Bericht ersehen können, hat es uns wieder ganz toll gefallen. Betonen wollen wir zum Schluss, wie sehr wir es wertschätzen, mit Enchanting India unterwegs zu sein, da immer die einheimische Bevölkerung vor Ort die Leistungen erbringt. Diesen lieben Menschen geben wir sehr gern mehr als das „Übliche“ an Trinkgeld. Wir wissen schließlich, dass es da bleibt, wo es hingehört, nämlich bei den Menschen vor Ort.

Natürlich haben wir schon die nächsten Ideen für unsere nächste Reise: 2021 nach Amritsar und Himalaya. Wir werden uns dementsprechend wieder melden und hoffen, erneut durch Sie beiden betreut werden zu können!

Nochmals ganz herzlichen Dank und bis bald,

Ihre Katrin & Ralph“

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