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Mexikos Geschichte

Mexiko hat die meisten UNESCO-Kulturerben in ganz Amerika – kein Wunder, dass es so vielseitig ist. Nicht zu übersehen ist sein spanischer Einschlag. Schließlich ist Mexiko das größte spanischsprachige Land der Welt. Doch nicht nur das: Seine Wüsten, Dschungel und Küsten dienten auch vielen antiken Völkern ein Zuhause.

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Die Mayas und die Azteken – zwei geheimnisvolle Völker

Cancúns Küste ist nicht nur für ihre fantastischen Strände bekannt. Auch die beeindruckenden alten Maya-Ruinen in der Ausgrabungsstätte El Rey sind einen Besuch wert. Stellen Sie sich vor: Erbaut wurden die geheimnisvollen Kunstwerke 250 n. Chr. Das ist mehr als 1700 Jahre her! Genauso reizvoll ist Tulum. Fahren Sie rund 130 Kilometer die Küste entlang, schreiten Sie durch die alten Stadtmauern und genießen Sie das entspannte Bohemian-Flair. Noch immer erzählt die einstige Maya-Stätte von ihren früheren Bewohnern. Gerade an Tulums Küste stoßen Sie auf geheimnisvolle Relikte aus der Maya-Zeit.

Bevor Mexiko-Stadt zur quirligen Landeshauptstadt wurde, war Tenochtitlan die Hauptstadt der Azteken im 13. Jahrhundert. Tauchen Sie ein in die Geschichte dieses legendären Volkes. Die Sonnen- und Mondpyramide, ganz in der Nähe der Stadt haben Ihnen viel über die berühmte mexikanische Hochkultur zu erzählen. Spannende Einblicke gibt aber auch das historische Zentrum von Mexiko-Stadt. Die ausgegrabenen Ruinen des Templo Mayor gehörten einst zu einem stattlichen Azteken-Tempel, der zu Ehren der Kriegs- und Regengötter erbaut wurde.

Die Spanier erobern Mexiko

Mexikos spanischer Einfluss ist unverkennbar. Zufällig hat er sich aber nicht verbreitet. Er geht auf die spanische Invasion zurück. Anfang des 16. Jahrhunderts eroberten und besetzten die Spanier das Land. Die Ära der Azteken ging zu Ende. Zugleich entstanden unter spanischem Einfluss aber auch viele der schönsten mexikanischen Städte. Eine davon ist Guanajuato, eine der berühmten Silberstädte in Zentralmexiko. Ihre Viertel sind voller kolonialer Schätze wie hübscher Villen, eindrucksvoller Plätze und auffälligen Kirchen aus grünem und pinkfarbenem Kalkstein.

Die spanische Besatzungszeit hat die mexikanische Kultur stark verändert. Klöster und Kathedralen wurden erbaut. Strenge Hierarchien herrschten zwischen Einheimischen und Fremden. Kolonisten mit spanischen Wurzeln gerieten mit der nächsten Generation von in Mexiko geborenen Kolonisten aneinander. Unzufriedenheit machte sich breit und löste letztlich eine Revolte gegen die Regierung aus. 1821 erkämpfte sich Mexiko schließlich seine Unabhängigkeit von Spanien zurück.

Die mexikanische Unabhängigkeit

Mit der mexikanischen Unabhängigkeit kamen aber leider auch die politischen Unruhen. Mexiko verlor Land an seinen mächtigen Nachbarn Amerika. In den 1860er Jahren war es kurzzeitig sogar von den Franzosen besetzt. 1876 wurde Porfírio Díaz zum Präsidenten ernannt. Teilweise tat seine Herrschaft dem angeschlagenen Land gut: Die mexikanische Infrastruktur verbesserte sich und endlich kam auch die Industrie in Schwung. Unter Díaz vergrößerte sich aber auch merklich die Kluft zwischen Arm und Reich.

1911 wurde Diaz während der mexikanischen Revolution vom Thron gestoßen. In Mexiko-Stadt erinnern noch immer viele Denkmäler an die turbulente Zeit. Die bekanntesten Zeitzeugen sind das Monumento a la Revolución (Denkmal der Revolution) und die Avenida División del Norte, eine große Straße, benannt nach der Armee der Revolutionäre.

Das moderne Mexiko

1929 wurde die Partido Revolucionario Institucional (die Partei der institutionalisierten Revolution) gegründet – eine Wende in Mexikos Geschichte. Die Wirtschaft kommt in Schwung. Gleichzeitig verbessern Sozialreformen die Lebensbedingungen der Einheimischen. Während der Prohibition in den Vereinigten Staaten entdecken amerikanische Touristen den besonderen Charme der nördlichen mexikanischen Städte. Vor allem Tijuana wird zum Touristenmagneten. Selbst Hollywood-Stars und berühmt-berüchtigte Verbrecher wie Al Capone vergnügen sich in Mexiko – ob zum Zocken, Feiern oder einfach nur entspannen.

Im Laufe der Jahre wird Mexiko immer moderner. Seine Bevölkerung wächst und der Tourismus kann sich sehen lassen. Vor allem in den 60er Jahren werden die weißen Strände von Cancún und Playa del Carmen zum begehrten Urlaubsziel. Und daran hat sich bis heute nichts verändert. Mexikos schöne Landschaften und die vielen UNESCO-Weltkulturerben locken Menschen aus der ganzen Welt an. Jeder will die bewegte Geschichte des Landes mit eigenen Augen erleben.

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