Geschichte Kolumbiens

Die Geschichte Kolumbiens ist so vielfältig wie seine Landschaft. Als das Tor von Nord- zu Südamerika und aufgrund seiner geostrategisch bedeutsamen Lage, an der sich der pazifische mit dem atlantischen Ozean trifft, hat das Land über die Jahrhunderte stets Reisende und Siedler auf natürliche Weise angezogen.

Man geht davon aus, dass die ersten indigenen Völker auf ihrer Migration von Nord- und Mittelamerika gen Süden durch das heutige Kolumbien gezogen sind. Während die meisten wandernden Bevölkerungsgruppen, wie z.B. die Inka, weiter in den Süden reisten, ließen sich viele kleinere Gruppen in abgelegenen Gebieten in der Andenregion nieder. Viele dieser Zivilisationen ließen faszinierende und aufwendige Töpfer- und Goldkunst zurück, die Sie während Ihrer Kolumbientour mit uns in Museen sehen werden können.

Im Jahre 1499 landeten die Spanier in heutigen Santa Marta, angeführt von Alonso de Ojeda, einem Weggefährten von Christopher Kolumbus, nach dem später Kolumbien benannt worden ist. Die spanischen Eroberer waren verwundert über die beachtlichen Mengen an Gold, welches die einheimische Bevölkerung besaß, was zur schicksalhaften Legendenbildung des El Dorado führte und letztendlich die aggressive spanische Kolonialisierung des Landes voran führte. Knapp 30 Jahre später gründeten die Spanier Cartagena, welches als Zugangstor des Landes diente und sich schließlich zum wohlhabenden Handelszentrum entwickelte. Auf Ihrer Tour mit Enchanting Travels können Sie die hoch aufragenden Festungsanlagen entdecken, die von den Spaniern errichtet wurden, um Cartagena vor Eindringlingen zu schützen.

Getrieben von ihrer Gier nach Gold reisten die spanischen Eroberer weiter landeinwärts bis ins Territorium der Muiscas: einer indigenen Zivilisation, die im östlichen Andengebirge angesiedelt war. Die spanische Stadt Santa Fe de Bogota wurde damals inmitten des Territoriums der Muisca gegründet und ist heutzutage die Hauptstadt des Landes. Ungefähr zur gleichen Zeit wurden die Städte Popavan und Cali von befeindeten Eroberern gegründet, die anschließend um die Vorherrschaft kämpften, bis König Carlos V von Spanien die Stadt im Jahre 1550 unter die Herrschaft des Vizekönigreichs Peru brachte. Heute legen die vielen sorgfältig erhaltenen Kolonialbauten und religiösen Traditionen Popavans Zeugnis ab vom weitreichenden Einfluss Spaniens.

Die Spanier beherrschten Kolumbien für mehr als 250 Jahre, in denen sie abertausende afrikanische Sklaven ins Land verschleppten und die indigenen Völker nahezu ausrotteten. Cartagena wurde so zum größten Sklavenmarkt von ganz Lateinamerika. Etwas weiter südlich von Cartagena können Sie sich von unseren Experten nach San Basilio de Palenque führen lassen – einem einzigartigen und charmanten Dorf, das einst von entflohenen afrikanischen Sklaven gegründet wurde. Obschon die Macht weiterhin in den Händen der Spanier blieb, begannen sich die verschiedenen ethnischen Gruppen vor Ort zu vermischen und so einen einmaligen Mix aus afrikanischem, europäischem und indigenem Kulturgut zu schaffen.

Frustriert von den Steuereintreibungen durch die spanische Krone, erhoben sich die einheimischen Kolumbianer im späten 18. Jahrhundert erstmals gegen die Kolonialmacht. Der ruhmreiche venezolanische General Simon Bolívar bezwang die spanischen Herrscher im frühen 19. Jahrhundert und erkämpfte somit erfolgreich Kolumbiens Unabhängigkeit.

Das unabhängige Kolumbien war jedoch in der Anfangszeit noch der Großnation von Neu-Granada untergeordnet, von der sich Kolumbien im Jahre 1835 lösen konnte. Eine Zeit der politischen Unruhen folgte, gekennzeichnet durch das Aufkommen regionaler politischer Kräfte und sich ausbreitender Bürgerkriege im 19. Jahrhundert. Als Konsequenz des sogenannten Krieges der Tausend Tage mischten sich auch die USA militärisch ein, um ihre eigenen Interessen am Bau des Panamakanals zu sichern, was letztendlich auf US-amerikanischen Druck hin zur Bildung Panamas als eigener Staat führte.

Eine Ära der Gewalt zerriss Kolumbien in der Mitte des 20. Jahrhunderts und forderte hunderttausende Tote unter den Konservativen und Liberalen. Landesweit formierten sich Guerilla-Einheiten, die befeuert wurden durch wohlhabende Landbesitzer, die nach Gewinn und Macht strebten. Mehrere Guerillagruppen, u.a. die als “Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC)” bezeichnete paramilitärische Gruppierung, nahm im Aufstand gegen die Regierung die Waffen in die Hände – für einen blutigen Kampf, der Jahrzehnte andauern sollte. Teilfinanziert vom aufkeimenden Drogenhandel, der vom berüchtigten Pablo Escobar geprägt war, litten vor allem die ländlichen Regionen unter den Kämpfen zwischen den Guerilla und der Regierung.

Im späten 20. und anfangenden 21. Jahrhundert wurde eine demokratisch gewählte Präsidialregierung errichtet. Der kontrovers diskutierte Politiker Alvaro Uribe setzte sich für eine politische Stabilisierung Kolumbiens ein, drängte verfeindete militärische Gruppierungen zurück, arrangierte die Befreiung namhafter Entführungsopfer auf öffentlichkeitswirksame Weise, die an Hollywoodinszenierungen erinnerten und schaffte es, das Land in Richtung des so dringend benötigten Friedens zu leiten.

Im Zuge eines steten Wachstums von Handel und Gewerbe, eines Ausbaus von Sicherheitsmaßnahmen, einer besseren Infrastruktur und des Tourismus, erhebt sich Kolumbien heute sprichwörtlich wie Phönix aus der Asche des Aufruhrs.

Kultur Kolumbiens

Während nur wenig sichtbare Spuren der indigenen Bevölkerung erhalten sind, stammen die meisten Kolumbianer von drei ethnischen Gruppen ab: den Europäern, Asiaten und einheimischen Indios. Mindestens 75% der Bevölkerung weist eine gemischte ethnische Herkunft auf, davon leben wiederum 75% in den Städten. Dieser unglaubliche Mix von Kulturen spiegelt sich im reichen Erbe des Landes, in seiner Musik, Kunst und Küche wider.

Die indigenen Stämme Kolumbiens waren bekannt für ihr aufwendiges Goldhandwerk, welches die Legende von El Dorado inspirierte. Getrieben von der Hoffnung, dieses mythische Land des unerschöpflichen Goldes und der Juwelen zu finden, durchquerten viele spanische Eroberer das Land in seiner ganzen Länge und Breite, was zur Kolonisierung des Landes führte.

Die spanischen Kolonialisten hatten schon früh die Vision von Cartagena als das Tor zum Kontinent vor Augen und beschützten es mit allen Mitteln gegen mögliche Angreifer. Tausende afrikanische Sklaven wurden ins Land verschleppt und Cartagena verwandelte sich in den größten Sklavenmarkt von ganz Lateinamerika! Besuchen Sie die einzigartige Siedlung namens San Basilio de Palenque, einst die erste Siedlung entflohener Sklaven, die bis heute ihr afrikanisches Erbe bewahren konnte.

Die Spanier waren auch verantwortlich für das Aufkommen des Katholizismus in Kolumbien, wenngleich mehrere Religionsgemeinschaften friedlich im Land nebeneinander leben. Besuchen Sie Popavan, um Zeuge zu sein von der berühmten Palmsonntagsprozession, bei der die Christus-Erlöser-Figuren mit Prunk und Pracht durch die Straßen getragen werden.

Seinem Erbe treu bleibend, erhält sich Kolumbien die Kolonialarchitektur, barocken Gebäude und katholischen Kirchen, die sich neben den hoch aufragenden Wolkenkratzern behaupten.

Im ganzen Land ist Spanisch als Amtssprache anerkannt, wobei Englisch von den höheren sozialen Klassen der Großstädte gesprochen wird. Das Bildungssystem wird überwiegend beherrscht vom Privatsektor. Der kolumbianische Peso ist die offizielle Währung des Landes.

Für Kolumbianer ist die Familie alles. Sie dient als Quelle der gegenseitigen Unterstützung und stiftet Treue und Loyalität über die Generationen hinweg. Auch wenn Großfamilien nur in ländlichen Regionen unter demselben Dach zu wohnen pflegen, neigen doch auch die Menschen in der Stadt dazu, in unmittelbarer Nähe zu ihren Familienangehörigen zu wohnen, um oft miteinander zusammenkommen zu können. Ein Großteil der Bevölkerung ist relativ jung, doch die Älteren werden weithin respektiert, was sich zum Beispiel in der Sitte äußert, den Älteren bei der gemeinsamen Mahlzeit das Essen zuerst zu servieren.

Kolumbien hat zahlreiche bedeutende Schriftsteller hervorgebracht, unter welchen der Nobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez besonderen Ruhm erfahren durfte. In der Brust vieler Kolumbianer schlägt das Herz für den Nationalsport Fußball, der sich ganz besonderer Beliebtheit an der Karibikküste und generell bei der jüngeren Generation erfreut.

Kolumbien ist auch berühmt für seine Textilindustrie und hat sich als inspirierender Trendsetter in der Modeszene ganz Lateinamerikas behauptet. Zwar verteilen sich die vielen Fabriken über alle Großstädte, doch bildet Medellin den Kern und beheimatet mehr als die Hälfte der gesamten Textilproduktion des Landes.

Der berüchtigte Drogenhandel, der durch die Kartelle extrem wohlhabender Bosse wie Pablo Escobar zu seiner internationalen Bekanntheit führte, hat dem Ansehen Kolumbiens unermesslichen Schaden zugefügt. Getrieben von Profitgier hat das internationale Interesse an illegalen Drogen Schmerz und Zerstörung ausgelöst. Seit der Einberufung der War-on-Drugs-Bewegung hat Kolumbien dennoch internationale Hilfe erhalten und mit bemerkenswertem Erfolg Maßnahmen ergriffen, um dieses Problem zu bekämpfen.

Lassen Sie sich von Enchanting Travels in weniger bekannte Stadtteile und Viertel wie die von Medellín bringen, die einst hart gegen das Regime der Drogenbosse zu kämpfen hatten und das Zuhause friedvoller Menschen sind, die unermüdlich zum globalen wirtschaftlichen Aufstieg Kolumbiens beitragen.

Trotz der großen Kluft zwischen Arm und Reich konnten die großzügigen Naturreserven und der stete Aufbau der Infrastruktur dem Land zunehmend Friede und Entwicklung bescheren. Mit Dutzenden von Flughäfen und einem komplexen Netzwerk von Bussen und Metro, das jedem Stadtteil Medellíns einfachen Zugang ermöglicht, ist dem Land der Weg zum Fortschritt geebnet.

Sicherheit in Kolumbien

Kolumbien erfährt zur Zeit eine wirtschaftliche und kulturelle Renaissance mit einem besonderen Nachdruck auf dem Tourismus, von dem das Land ungemein profitiert.

In jüngster Zeit ist das Reisen in Kolumbien ebenso sicher, wenn nicht noch sicherer, als in Nachbarländern wie Brasilien, Peru und Ecuador. Dank der vereinten Kräfte aus Regierung und Zivilgesellschaft birgt Reisen in den meisten Regionen Kolumbiens wenige bis keine Gefahren. Ihre Sicherheit steht bei uns mit an erster Stelle, und unser Team von Experten vor Ort bewertet kontinuierlich die jeweilige Sicherheitssituation, um Ihre Sicherheit jederzeit zu garantieren und Ihnen einen komplett sorglosen Urlaub zu ermöglichen!

Musik, Tanz & Karneval in Kolumbien

Musik und Tanz stehen in der kolumbianischen Kultur prominent auf der Hauptbühne. Neigt sich der Tag dem Ende zu, dann folgen Sie der Menge in die bezaubernden Straßencafés und Tanzbars, wo zu den populären Rhythmen von Salsa und Tango das Bein geschwungen wird. Bambuco und Mapale sind die bekanntesten Volkstänze, während sich Cumbia, eine Mischung aus indigenen, europäischen und afrikanischen Einflüssen, über die Grenzen hinweg als das nationale Musikgenre etabliert hat.

Vallenato, eine Form der Volksmusik, ist vor allem in der Karibik beliebt, während das frenetische Tempo des Merengue, eines dominikanischen Musik- und Tanzstils, wohl jedem Kolumbianer die Unruhe in die Beine schießen lässt. In jüngster Zeit hat kolumbianische Popmusik mit traditionellen Einflüssen an Beliebtheit gewonnen, so etwa durch bekannte Künstler und Künstlerinnen wie Shakira.

Ursprünglich durch die Spanier eingeführt, ist der Karneval heute ein kulturelles Wahrzeichen Kolumbiens. Zwar feiern die meisten Städte und Dörfer ihre eigenen Festivals, doch ist der Karneval von Barranquilla wohl der größte und bekannteste seiner Art. Vier Tage vor der christlichen Fastenzeit explodiert die Stadt Barranquilla förmlich in überbordendem Festschmuck; eine Schönheitskönigin wird gewählt, die Straßen sind zum Platzen gefüllt mit Feiernden in farbenfrohen Kostümen, und eine überwältigende Lebensfreude erfüllt alles und jeden in dieser vergleichsweise überschaubaren Stadt.

Ebenso berühmt ist denn auch das Festival von Cali, das unangefochten größte Salsa-Festival der Welt! Mit einer Reihe von atemberaubenden Paraden, einem Übermaß an Straßenmärkten und heimischen Lieblingsspeisen, mit Stierkämpfen, Athletenwettkämpfen, kulturellen Ausstellungen und natürlich mit Salsa zeigt das Festival allumfassend die bezaubernde Liebe der Stadt zur afrokaribischen Kultur. Seien Sie auf Ihrer Tour einmal live bei einem Auftritt der weltbekannten Salsabands und bestaunen Sie die Konzerte und Wettkämpfe, auf denen die wahren Kenner sich gegenseitig zu übertreffen suchen.

Kunst & Architektur Kolumbiens

Von antikem Goldhandwerk über barocke religiöse Gemälde und monolithische Abbildungen einer unbekannten Zivilisation, bis hin zu modernen neoklassizistischen Skulpturen: kolumbianische Kunst umfasst mehr als 3500 Jahre! Es mag vielleicht keine ausgeprägte nationale Kunstschule geben, so ist doch der künstlerische Ausdruck das Herz und die Seele von Kolumbien und wird gefördert von den vielen Konservatorien, Galerien und Museen, die in jeder Stadt verteilt liegen.

Chiribiquete im unzugänglichen kolumbianischen Amazonas ist die Wiege einer Steinkunst, die uns schätzungsweise vor mehr als 20.000 Jahren von einem alten Stamm überliefert worden ist. Abgesehen von der präkolumbianischen Goldkunst deuten Funde darauf hin, dass die Karibikküste die allerersten Beispiele von Keramiken auf amerikanischem Boden hervorbrachte!

In der Kolonialära war kolumbianische Kunst und Skulptur vornehmlich beeinflusst durch Devotionalien und religiöse Kunst aus Spanien, gefolgt von einer Periode neoklassizistischer Skulpturen von Politikern und anderen öffentlichen Figuren. Erst im 20. Jahrhundert entfaltete sich die Kunst zu ihrer vollen Komplexität, die den nationalen Charakter und die Leidenschaft Kolumbiens definieren sollte. Zweifellos ist Fernando Botero der berühmteste unter den kolumbianischen Künstlern, bekannt durch die aufgebläht wirkenden Darstellungen von Menschen und Tieren, die ihm zu internationaler Anerkennung verholfen haben.

Architektur

In der Architektur Kolumbiens spiegelt sich ihr koloniales Erbe wider. Viele Städte wissen ihren maurischen oder kastilischen Architekturcharakter und ihre barocken Gebäude zu erhalten, ganz den Natur- und Klimagewalten zum Trotz.

Begeben Sie sich auf eine Reise durch Bogota, wo die Vergangenheit auf die Gegenwart stößt und die Gassen mit ihrem Kopfsteinpflaster vielleicht Erinnerungen an ein typisches spanisches Dorf wecken. Besuchen Sie auf Ihrer Reise auch unbedingt den Bolivarplatz – Stolz und Freude von Bogota und umringt von historischen Gebäuden. Hier hat der Künstler Rafael Gómezbarros das Leiden der im Krieg vertriebenen Bürger und Bauern sichtbar gemacht, indem er im Rahmen seiner als “Casa Tomada” bezeichneten Installation tausende Riesenameisen über das Nationale Kongressgebäude krabbeln lässt.

Entdecken Sie auf Ihrer Kolumbientour das Städtchen San Agustin, dem Zuhause einer Reihe mysteriöser archäologischer Figuren, die aus Monolithen herausgearbeitet und von einer unbekannten Zivilisation noch vor dem 10. Jahrhundert vor Christus zurückgelassen wurden. Jede Statue repräsentiert dabei eine Figur der Gemeinschaft, wie z.B. einen Schamanen.

Mit den Namen des einheimischen Guambiano-Volkes und als Schauplatz wunderschön erhaltener Kolonialbauten, ist die Stadt Popavan ein Muss für jeden, der sich für reiches Kulturerbe begeistert. Oder tauchen Sie in die Hafenstadt von Cartagena ein, wo überragende Festungsanlagen der Spanier die Stadt vor Invasionen geschützt haben, oder aber das Kloster La Popa, das einst von den Sankt-Augustiner-Mönchen erbaut worden ist und auf einem Berggipfel Wache zu stehen scheint. Hier inspiriert die bereits bestehende koloniale Architektur noch weiterhin den Bau moderner Gebäude.

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Das sagen unsere gäste

“Nach unseren Reisen nach Indien und Südafrika waren wir diesmals in Kolumbien mit Enchanting unterwegs. Die Reise war wie immer sehr sorgfältig organisiert, die Abholungen, Flüge und Reisebegleitungen haben immer verlässlich geklappt. Besonders gefallen hat uns die gute Mischung zwischen Stadt und Land, Kultur und Wanderungen, wir haben viel gesehen und gelernt, dies alles aber in einer sehr entspannten Art und Weise.”

Rating 4/5

Elisabeth StimakovitsÖsterreich

“Neben den tollen Erlebnissen und Eindrücken der verschiedenen Stationen unserer Reise ist die Betreuung durch Herr Etter hervorzuheben, der uns in diesem Teil der Welt jederzeit zur Unterstützung zur Verfügung stand und uns die Gewissheit gab, im Bedarfsfall immer auf Hilfe zurückgreifen zu können (zum Glück gab es aber keine Probleme). Das haten wir in dieser Weise noch nicht erlebt und das hat uns sehr gefallen.”

Rating 4/5
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