Simbabwe Reisen

Gönnen Sie sich die exklusivsten Safaris in Afrika

Simbabwe ist ein Land Jahrhunderte alter Kulturen mit einem erstaunlichen Facettenreichtum. Wandern Sie auf den Spuren der Geschichte und erkunden Sie archäologische Fundstätten und Ruinen, beobachten Sie die Big Five aus nächster Nähe oder staunen Sie vor dem Naturwunder, den donnernden Viktoriafällen.

Die Nationalparks Simbabwes bieten intensive Tiererlebnisse und besonders vielseitige Safariaktivitäten – kommen Sie auf einer Pirschfahrt in Hwange auf Augenhöhe mit Elefanten und erleben Sie bei einer Bootssafari in Matusadona, wie der Sonnenuntergang alles in ein orangerotes Licht taucht.

Die simbabwischen Guides sind aufgrund des über Jahre entwickelten Ausbildungssystems die besten in ganz Afrika und werden Ihre Safari hier zu einem ganz besonders eindrücklichen Erlebnis werden lassen.

Simbabwe Reisen sind ein ganz besonderes Erlebnis, dass Sie entweder pur, oder  als Kombinationsreise mit Sambia, Botswana oder Mosambik genießen können. Weiter unten haben wir hilfreiche Simbabwe Reisetipps für Sie zusammengestellt – oder kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!

 Landkarte

 Geschichte Simbabwe

Die Geschichte Simbabwes umfasst sowohl die Frühgeschichte, die Kolonialzeit, als das Land zusammen mit dem Nachbarn Sambia den Staat Rhoesien bildete und die junge Geschichte seit der Unabhängigkeit Simbabwes.

Während der Eisenzeit begannen die Bantuvölker in das heutige Simbabwe zu migrieren. Von ihnen stammt auch die heutige Bevölkerungsmehrheit, die Ethnie der Shona ab. Im 11. Jahrhundert entstand das mächtige Munhumutapa-Reich der Shona Ethnie, dessen Hauptstadt noch heute als Ruinenstadt Groß Simbabwe zu besichtigen ist.  

Während des 15. Jahrhunderts übernahmen die Portugiesen den Handel entlang der Küste Ostafrikas. Das Munhumutapa-Reich, das auf den Handel mit Elfenbein, Tuch, Gold und Glas aufgebaut war, verlor an Bedeutung. Im 19. Jahrhundert eroberte das Nguni-Volk Ndebele das Land und unterwarf die Shona.

Kurz darauf erwarb der Brite Cecil Rhodes das Ndebeleland – Die Geburtsstunde der Kolonie Rhodesien. Beide Völker, Shona und Ndebele, unternahmen erbitterte Aufstände, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden.

Bei der Teilung Rhodesiens im Jahre 1911 ging das heutige Simbabwe als Südrhodesien hervor. Das Land blieb dennoch bis 1965 als britische Kolonie bestehen. Eine weiße Minderheitsregierung versuchte ein Apartheitsregime nach südafrikanischem Vorbild aufzubauen und rief 1970 eine Republik aus. Großbritannien verhängte wirtschaftliche Sanktionen.

Anders als in Südafrika orientierte sich die Rassentrennung Simbabwes nicht an der Hautfarbe, sondern am Einkommensstand. Dennoch schloss dieses System große Teile der schwarzafrikanischen Mehrheitsbevölkerung vom politischen Geschehen aus. Es begann ein Guerilla Krieg, der erst mit dem Einschreiten Großbritanniens und der Abhaltung freier Wahlen beendet werden konnte.

Im Zuge einer Landumverteilung enteignete die neue Regierung weiße Farmer auf brutale Art und verteilte das Land auf fragwürdige Weise neu. Die Landwirtschaft brach komplett zusammen. Die kommenden Jahre sind von Hungersnöten und gewaltsamen Auseinandersetzungen begleitet.

Noch immer ist das Land in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Der neue Präsident, auf dem zunächst viele Hoffnungen ruhten, macht nun durch Misswirtschaft und Korruption von sich reden. Dennoch werden Sie die Menschen Simbabwes als überaus freundlich und vor allem neugierig erleben. 

 Simbabwe Kultur

Die Kultur Simbabwes ist vielfältig. Die Gesellschaft ist noch immer in soziale Gruppen unterteilt, die auf die verschiedenen Einwanderungswellen im Laufe der Geschichte Simbabwes zurückzuführen sind.

Die meisten Menschen (etwa 80 %) gehören der Volksgruppe der Shona an, die allerdings wiederum in zahlreiche Untergruppen wie die Ndau oder die Karanga zu unterteilen sind. 14 % der Menschen sind der Ndebele Ethnie zuzuordnen.

Obwohl sich die meisten Menschen zum Christentum bekennen, spielen Ahnenkult und Geisterglaube noch immer eine wichtige Rolle im Alltag der Menschen.

Die Menschen Simbabwes sind stolz auf Ihre reiche Kultur und auch auf die hart erkämpfte Unabhängigkeit. Das Land hat eine der vielfältigsten Kunstszenen Afrikas, besonders in den Bereichen Musik, Literatur und auch Bildhauerei. Hören Sie doch mal, was die weltbekannten Musiker Stella Chiwesha oder Oliver Mtukudzi zu bieten haben.

 Essen Simbabwe

Die Küche Simbabwes ist eine Fusion britischer und traditioneller Elemente. Wie in den meisten Ländern Afrikas ist Maisbrei, ähnlich unserer Polenta, das Hauptnahrungsmittel der ärmeren Bevölkerung. Sadza, wie der Brei hier heißt, wird meist mit einer Soße und etwas Fleisch gereicht.

Formen Sie die Sadza mit Ihrer rechten! Hand in kleine Bällchen, um Soße und Dips aufzunehmen.

Viele Simbabwe Urlauber empfinden die traditionelle Küche Simbabwes als fad. Dies ist vor allem auf die besondere Armut der Bevölkerung, aber auch auf häufige Dürren zurückzuführen. Dennoch gibt es zahlreiche Gerichte, die es  zu probieren lohnt.

Probieren Sie während Ihrer Simbabwe Reise folgende Spezialitäten:

  • Dovi: Eintopf aus Erdnüssen, Spinat und Huhn
  • Nhedzi: Pilzsuppe
  • Bota: Haferflocken mit Erdnussbutter und Marmelade
  • Cornmeal Cake: Kuchen aus Maismehl
  • Mapop Candy: Süßigkeit aus Papaya

Bier wird in Simbabwe häufig getrunken. Chibuku ist ein lokales Bier, dass in 2 Liter Kanistern verkauft wird. Zu besonderen Anlässen wird Hwahwa, ein Maisbier, gebraut.

 Beste Reisezeit Simbabwe Reisen

Das Klima in Simbabwe ist tropisch bis suptropisch. Simbabwe wird von einer Hochebene durchzogen, die das Klima auch während der heißen Monate mäßigt.

Das Klima Simbabwes lässt sich wie folgt unterteilen:

  • Kühle Trockenzeit: Mai – August
  • Heiße Trockenzeit: September – Mitte November
  • Regenzeit/Smarags Saison: Mitte November – April

Simbabwe lässt sich während des ganzen Jahres bereisen, es gilt abzuwägen, was Sie während Ihrer Simbabwe Reise erleben möchten. Dennoch gilt die kühle Trockenzeit als die beste Reisezeit für Simbabwe Reisen. Tagsüber herrschen angenehme Temperaturen um 20 Grad Celsius. Nachts fallen die Temperaturen, vor allem in den höher gelegenen Gebieten, bis zum Gefrierpunkt ab. In den niedrig gelegenen Gegenden können Sie im Schnitt mit etwa 5 Grad mehr rechnen. Juni und August gelten als die besten Monate für Safari Reisen in Simbabwe.

Die heiße Trockenzeit bringt Temperaturen um die 40 Grad am Tag und hohe Luftfeuchtigkeit. Wenn Ihnen die Hitze nichts ausmacht, dann ist dies eine tolle Zeit für Safari Reisen. Die Tiere sammeln sich um die verbleibenden Wasserstellen, das Gras ist vertrocknet und niedergetrampelt, so dass Sie besonders gute Sicht haben.

Die Regenfälle der Samargd Saison bringen die langersehnte Abkühlung für Mensch und Tier. Die Temperaturen schwanken tagsüber zwischen 25 und 30 Grad und bleiben auch nachts angenehm. Das Land erblüht, was einen ganz besonderen Charme hat. Die Smaragd Saison ist die beste Zeit, um Vogelbeobachtungen zu machen.

 

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes finden Sie aktuelle und hilfreiche Informationen rund um  das Thema Simbabwe Reisen.

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