• Autor: Annett Nöpel & Uwe Blosfeld
  • Gepostet in: Gästeblog

„In Myanmar findet man noch das wahre Lächeln Asiens. Die Herzlichkeit, die einem entgegengebracht wird, ist umwerfend und faszinierend.“ schwärmen unsere Gäste Annett Nöpel und Uwe Blosfeld nach ihrer Myanmar Reise mit uns.

Das Paar hat Weihnachten und Neujahr in dem goldenen Land verbracht und berichtet im Folgenden von ihren Reiseerfahrungen. Während ihrer Reise gelang es ihnen, wundervolle Impressionen Myanmars einzufangen, von denen wir Ihnen hier einige zeigen möchten. Wenn Sie, liebe Leser, gerne noch mehr von Myanmar sehen möchten, gelangen Sie hier zu Annetts und Uwes Fotoblog.

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Ein Besuch des goldenen Felsens ist ein Muss, auf der Fahrt da hin haben wir noch eine Bootstour auf einem See unternommen, da haben wir zum ersten Mal eine Wasserbüffelherde im See grasen sehen. Das was spektakulär.

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Zum goldenen Felsen kommt man per Fuß, aber auch per LKW, die Fahrt von der Basisstation zum Felsen ist schon Erlebnis für sich. Interessant bei den Zwischenstopps sind die Verkäufe von Esswaren und das Sammeln von Spenden. Der goldene Felsen ist sehr beeindruckend, vor allem beim Sonnenuntergang und der Sicht ins Land und der Berge.

Schön ist auch, dass wirklich nur eine Handvoll Touristen dort sind und dort die Einheimischen pur zu erleben sind.

 

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Mandalay war für uns auch was ganz Besonderes. Wir haben da eine Mönchszermonie erlebt, sind über die berühmte Brücke gelaufen, haben sehr schöne Handwerkskunst gesehen, spezielle Holz- und Marmorarbeiten. Ein 200kg schwerer Marmorelefant ist nun schon auf der Seereise nach Deutschland. Die Pagoden und der Blick zum Sonnenuntergang haben den Tag abgerundet.

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Per Schiff ging es nach Bagan. Mit 16 Leuten an Board war das alles so was von angenehm und erholsam, wie die Landschaft an einem vorbei zog. Ein Stopp an einem Töpferdorf gab einen kurzen Einblick in das tägliche Leben. Was uns so beeindruckte, war nicht nur deren Arbeiten, sondern die Freizeitbeschäftigungen der Dorfjugend. Mit simplen Spielen waren diese glücklich und ausgelassen. Eine Freude beim Zusehen….

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Angekommen in Bagan, der Ort der Pagoden ging es gleich zum Markt… das wollten wir auch so. Das Markttreiben war sehenswert und man lässt sich zu den einem und anderen Kauf einheimischer Gewürze , Tees u.a. verführen, letztendlich macht es auch Spaß dies und jenes einfach mal zu verkosten. Danach besichtigten wir Pagoden, Tempel und das Nationalmuseum. Alles sehr beeindruckend.

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Das Highlight war jedoch die Ballonfahrt bei Sonnenaufgang über die Pagoden. Profis sind da am Werk. Das war eine Genießerfahrt! Am Mittag sind wir dann noch durch die Sandstraßen geradelt und haben weitere Pagoden und Tempel unter die Lupe genommen. Die Architektur ist einzigartig und auch nicht mit Kambodscha zu vergleichen.

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Von Bagan zum Mount Popa machten wir Halt in einem Dorf und wir haben bei einer Familie sehen können wie Palmenöl und Schnaps hergestellt wurde. Der Schnaps war klasse! Den Berg haben wir erklommen, begleitet von frechen Affen. Die Aussicht war sehr schön. Ein weiterer Höhepunkt war Pindaya; die Landschaft ist so zauberhaft auf der Fahrt dahin und geprägt von Landwirtschaft. Die Höhle mit Tausenden von Buddhas unbeschreiblich schön. In Pindaya haben wir auch die Sonnenschirmherstellung gesehen. Kombiniert aus Handarbeit und Maschinen, ohne abhängig zu sein vom Strom. Eine Tradition von mehreren Generationen.

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Angekommen am Inle See, gab es nur noch die Fortbewegung und Erkundung per Boot. Wieder gab es hier beeindruckende Pagoden und Handwerkskunst zu sehen. Aber auch was Einheimische sonst noch so herstellen wie Tofu, Süßigkeiten und geröstete Erdnüsse. Ein Dorf hatte nicht nur alte Pagoden aus dem 18. Jahrhundert, sondern auch viel neue und renovierte, das war sehr beeindruckend.

Da gerade Weihnachten für uns war, fanden wir die Aktivitäten vom Hotel super schön. Die Hoteltrainerin hatte eine tolles Programm auf die Beine gestellt. Es wurden vom Personal Weihnachtslieder vorgetragen mit Gänsehautfeeling. Auch zeigten Bewohner aus den umliegenden Dörfern ihre Kochtraditionen und das schmeckte alles köstlich, war aber auch sehr sättigend… Da blieb kaum noch Platz für das Angebot zum Dinner. Der Abschluss war noch ein Feuerwerk über den See und das steigen lassen von Wunschballons.

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Am Inle See sind wir auch mit einem Kanu durch solch ein Dorf. Respekt vor diesen Menschen, die sich täglich im See waschen müssen. Wir haben die Hand mal rein gehalten, gefühlte 16 Grad… und auch Nachts wird es richtig kalt, so um die 7 Grad…in den Bambushüttchen und noch bei der Feuchtigkeit ist das schon sehr hart.

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Unsere letztere Station war dann am Ngapali Beach, das war die Zeit zum Relaxen. Am Strand gibt es Massageangebote für 70min für 8-10 Dollar, das ist natürlich toll unter Palmen zu liegen und sich verwöhnen zu lassen. Das Wasser selbst ist herrlich warm. Am Stand sieht man sehr viele abgestorbene Korallen.

Am letzten Tag in Yangon sind wir so noch bisschen durch die Straßen gezogen und haben Asien nochmal auf uns wirken lassen. Diese Reise haben wir mit allen Details in uns aufgesaugt und wir werden immer an diese Zeit denken. Dies Reiseleiter waren auch so offen für alles und wir hatten viel Spaß gemeinsam.

Danke nochmals für das gelungene Gesamtpaket. – Annett Nöpel und Uwe Blosfeld

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